Kiteboard
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[bearbeiten] Kiteboard
[bearbeiten] Kiteboardtypen
Es gibt verschiedene Arten von Kiteboards. Sie unterscheiden sich in ihrer Outline und darin, ob sie in beide Richtungen fahrbar sind oder nicht.
[bearbeiten] Twintips
Als Twintip bezeichnet man Boards, deren Tips gleich geformt sind. Sie haben den Vorteil, dass man sie in beide Richtungen fahren kann. Twintips sind mittlerweile zu den gebräuchlichsten Boards geworden, da man sie für nahezu alle Kitesurf-Stile einsetzen kann. Besonders gut eignen sie sich in den Sparten Freestyle und Wakestyle.Das erste Twintip wurde angeblich von dem Franzosen Franz Orly um 2001 bei einem Wettkampf gesichtet. Die heutigen Twintips ähneln Wakeboards. Sie haben allerdings weniger Aufbiegung (Rocker) und nur noch selten Inserts für feste Bindungen. Synonyme für Twintip sind Twintail und Bidi(Bidirectional).
[bearbeiten] Directional
Directionalboards waren die ersten Boards auf dem Kitesurfmarkt. Sie sind meist in eine Richtung spitz zulaufend und ähneln sehr stark Windsurf- und Wellenreitboards. Heute werden sie ausschließlich zum Wellenreiten mit Kite genutzt.
[bearbeiten] Mutanten
Mutanten vereinen Merkmale der Twintips und der Directionals. Sie haben eine asymetrische Form sowie vorn und hinten verschiedene Finnenanordnungen. So fährt der Mutant in eine Richtung mit den Eigenschaften eines Directionals, die andere Richtung ist aber auch noch befahrbar.
[bearbeiten] Material
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[bearbeiten] Ausstattung
Fast alle Kiteboards sind mit Finnen ausgestattet. Auf dem Board befinden sich Pads(Fußbett), Straps(Fußschlaufe) und meist ein Griff. Gegen Verlust kann das Kiteboard durch eine Boardleash mit dem Kiter verbunden werden. Dies erhöht allerdings das Verletzungsrisiko und wird deshalb von der großen Mehrheit der Kiter abgelehnt.
[bearbeiten] Hersteller und Shaper
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